Führungswechsel im Ranking der Mystery Shopping Agenturen

MYSTERY SHOPPER MONITOR 2017: ENTWICKLUNGEN IN DER MYSTERY SHOPPING BRANCHE

In Deutschland bieten über 100 Marktforschungsinstitute Marktforschungs-Dienstleistungen an, die schätzungsweise jährlich 2,5 Milliarden Euro umsetzen. Mystery Shopping fasst Methoden der Marktforschung zusammen, bei denen verdeckt arbeitende Testkunden die Servicequalität eines Unternehmens nach einheitlichen Vorgaben dokumentieren. Unsere jährliche Studie bildet die Entwicklungen der Branche ab und verbessert das gegenseitige Verständnis von Anbieter und Tester. In diesem Jahr ist das Institut gorath servicetest Testsieger. Die insgesamt gute Beurteilung der Mystery Shopping Institute durch die Testkunden zeigt deren Zufriedenheit mit der Tätigkeit. Neben einer ansprechenden Bezahlung geht es den Mystery Shoppern vor allem um die Freude an der Durchführung der Untersuchungen. Im Gegensatz zum Vorjahr erwarten sie zum Großteil für Aufträge und Schulungen weniger Vergütung.

Die gute Zusammenarbeit führt zur positiven Bewertung der Agenturen durch die Testkäufer

Mystery Shopper Monitor 2017 - Infografik

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum Dezember 2016 bis Januar 2017
Anzahl der Befragten 1.073
Region Deutschland
Altersgruppe ab 18 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 14.03.2017
Studie herunterladen Mystery Shopper Monitor 2017
Hinweise Unter Mystery Shopping werden im allgemeinen Verfahren zur Erhebung von Dienstleistungsqualität subsumiert, bei denen geschulte Beobachter als normale Kunden auftreten und reale Kundensituationen wahrnehmen und nach einem vorgegebenen Standard bewerten.

Die Dauer der unterschiedlichen Testphasen variiert

MYSTERY SHOPPER MONITOR 2017: DURCHSCHNITTSWERTE LETZTER AUFTRAG

Wird der letzte Auftrag betrachtet, zeigt sich, dass Mystery Shopper dabei 81 Minuten Zeit investiert haben. Der Großteil dieser Zeit wurde für die Testdurchführung benötigt. Im Durchschnitt betrug die Vergütung für den letzten Auftrag 27 Euro.

Mystery Shopper benötigen durchschnittlich 33 Minuten für die Testdurchführung

Mystery Shopper Monitor 2017 - Vergütung

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum Dezember 2016 bis Januar 2017
Anzahl der Befragten 1.073
Region Deutschland
Altersgruppe ab 18 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 14.03.2017
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Hinweise Unter Mystery Shopping werden im allgemeinen Verfahren zur Erhebung von Dienstleistungsqualität subsumiert, bei denen geschulte Beobachter als normale Kunden auftreten und reale Kundensituationen wahrnehmen und nach einem vorgegebenen Standard bewerten.

Tester bewerten ihre Aufgabe als Mystery Shopper differenziert

MYSTERY SHOPPER MONITOR 2017: AUSRICHTUNG DER AUFGABEN

Nahezu die Hälfte der Mystery Shopper weiß, dass die Aufgabe aus einer objektiven Schilderung besteht. Llediglich drei Prozent der Mystery Shopper denken, dass sie bei Mystery Shopping ihre Meinung subjektiv schildern sollen. Damit wird ein Positivtrend gegenüber dem Vorjahr deutlich.

Die Mehrheit der Mystery Shopper ist sich bewusst, dass die objektive Bewertung im Mittelpunkt steht

Mystery Shopper Monitor 2017 - Vergütung

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum Dezember 2016 bis Januar 2017
Anzahl der Befragten 1.073
Region Deutschland
Altersgruppe ab 18 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 14.03.2017
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Hinweise Unter Mystery Shopping werden im allgemeinen Verfahren zur Erhebung von Dienstleistungsqualität subsumiert, bei denen geschulte Beobachter als normale Kunden auftreten und reale Kundensituationen wahrnehmen und nach einem vorgegebenen Standard bewerten.

Tester sind zur Geldauslage bereit

MYSTERY SHOPPER MONITOR 2017: GELDAUSLAGE

Fast 80 Prozent der Mystery Shopper würden für ihren Anbieter einen Geldbetrag auslegen, nahezu jeder Zweite für ein bis zwei Wochen und immerhin gut jeder Fünfte sogar für über drei Wochen. Diese Daten zeigen: Das Vertrauen zwischen Testkäufer und Anbieter ist groß.

Vertrauensvolle Zusammenarbeit: Die Mehrheit der Tester würde für den Anbieter Geld auslegen

Mystery Shopper Monitor 2017 - Geldauslage

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum Dezember 2016 bis Januar 2017
Anzahl der Befragten 1.073
Region Deutschland
Altersgruppe ab 18 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 14.03.2017
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Hinweise Unter Mystery Shopping werden im allgemeinen Verfahren zur Erhebung von Dienstleistungsqualität subsumiert, bei denen geschulte Beobachter als normale Kunden auftreten und reale Kundensituationen wahrnehmen und nach einem vorgegebenen Standard bewerten.

Vergütung und Kommunikation sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit

MYSTERY SHOPPER MONITOR 2017: ZUSAMMENARBEIT

Neben einer angemessenen Bezahlung ist eine gute Kommunikation ein wichtiger Erfolgsfaktor: Die Mehrheit der Tester wünscht einen persönlichen und vertrauensvollen Kontakt und gute Erreichbarkeit. Dies schafft beiderseitig die Basis für eine erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit.

Die angemessene Bezahlung ist der Top-Erfolgsfaktor für die gute Zusammenarbeit

Mystery Shopper Monitor 2017 - Zusammenarbeit

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum Dezember 2016 bis Januar 2017
Anzahl der Befragten 1.073
Region Deutschland
Altersgruppe ab 18 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 14.03.2017
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Hinweise Unter Mystery Shopping werden im allgemeinen Verfahren zur Erhebung von Dienstleistungsqualität subsumiert, bei denen geschulte Beobachter als normale Kunden auftreten und reale Kundensituationen wahrnehmen und nach einem vorgegebenen Standard bewerten.

Deutsche wollen ihren Stromverbrauch verringern

STROM MONITOR 2017: STATUS QUO DES DEUTSCHEN STROMMARKTES

Knapp 82 Prozent der Deutschen möchten ihren Stromverbrauch verringern, gut vier von fünf dieser Stromkunden versuchen das durch Ausschalten des Lichtes. Ferner wünschen sich die Stromkunden einen Strommix, der zu 57,8 Prozent aus erneuerbaren Energieträgern, zu 26 Prozent aus fossilen Trägern und zu 10 Prozent aus Kernenergie besteht. Tatsächlich wird deutlich mehr Energie aus fossilen (53,1 Prozent) als aus erneuerbaren Trägern (29,5 Prozent) gewonnen. Die Befragten wünschen sich dementsprechend nicht lediglich eine Reduktion, sondern vielmehr einen Wechsel dieser Verhältnisse. Die bekanntesten Stromanbieter (gestützte Bekanntheit) sind Yello, E.ON, RWE und Vattenfall.

Yello ist der bekannteste Stromanbieter in Deutschland knapp gefolgt von E.ON

Strom Monitor 2017 - Infografik

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum Januar 2017
Anzahl der Befragten 1.019
Region Deutschland
Altersgruppe 18 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 09.03.2017
Studie herunterladen Strom Monitor 2017
Hinweise Unternehmen erhalten neutrale und valide Informationen zu Stromanbietern, um Potenziale in relevanten Bereichen des Service- und Leistungsangebotes zukunftsorientiert beurteilen zu können.

Energieverbrauch am Arbeitsplatz aus Sicht der Berufstätigen

STROM MONITOR 2017: BEWERTUNG STROMVERBRAUCH

Knapp die Hälfte der berufstätigen Deutschen stimmt dem Satz „An meinem Arbeitsplatz wird Energie verschwendet.“ voll oder eher zu. Gut drei von zehn Stromkunden sind unentschlossen und nehmen den Stromverbrauch teilweise als zu hoch wahr.

Der Energieverbrauch wird am Arbeitsplatz tendenziell als zu hoch eingeschätzt

Strom Monitor 2017 - Arbeitsplatz

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum Januar 2017
Anzahl der Befragten 1.019
Region Deutschland
Altersgruppe 18 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 09.03.2017
Studie herunterladen Strom Monitor 2017
Hinweise Unternehmen erhalten neutrale und valide Informationen zu Stromanbietern, um Potenziale in relevanten Bereichen des Service- und Leistungsangebotes zukunftsorientiert beurteilen zu können.

Maßnahmen zur Verringerung des Stromverbrauchs

STROM MONITOR 2017: STROM SPAREN

Stromkunden versuchen auf unterschiedliche Art und Weise ihren Stromverbrauch zu senken. Am häufigsten achten die Befragten darauf das Licht auszuschalten, wenn es nicht nötig ist. Gut 67 Prozent der Stromkunden legen Wert auf die bestmögliche Energieeffizienzklasse beim Kauf von neuen elektronischen Geräten. Ferner lassen jeweils rund drei von fünf Deutschen elektronische Geräte nicht im Stand-by Modus und nutzen ausschließlich Energiesparlampen.

Die Mehrheit der Deutschen schaltet das Licht aus, um Strom zu sparen

Strom Monitor 2017 - Strom sparen

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum Januar 2017
Anzahl der Befragten 1.019
Region Deutschland
Altersgruppe 18 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 09.03.2017
Studie herunterladen Strom Monitor 2017
Hinweise Unternehmen erhalten neutrale und valide Informationen zu Stromanbietern, um Potenziale in relevanten Bereichen des Service- und Leistungsangebotes zukunftsorientiert beurteilen zu können.

Zufriedenheit der Stromkunden mit dem E-Mail-Service des Anbieters

STROM MONITOR 2017: SERVICEZUFRIEDENHEIT E-MAIL

Insgesamt wird das Serviceverhalten der Stromanbieter in Bezug auf den E-Mail-Kontakt sehr positiv bewertet. Rund 60 Prozent der Kunden wurden durchweg persönlich mit Namen angesprochen und verstanden vollumfänglich, was der Mitarbeiter erklärte. Bei knapp 56 Prozent der Kunden wurde schnell auf die Anfrage reagiert und bei immerhin knapp 30 Prozent trifft dies eher zu. Ferner wurde das individuelle Eingehen auf das Kundenanliegen als positiv bewertet.

Stromkunden bewerten den E-Mail-Service ihres Anbieters überwiegend als positiv

Strom Monitor 2017 - Servicezufriedenheit

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum Januar 2017
Anzahl der Befragten 1.019
Region Deutschland
Altersgruppe 18 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 09.03.2017
Studie herunterladen Strom Monitor 2017
Hinweise Unternehmen erhalten neutrale und valide Informationen zu Stromanbietern, um Potenziale in relevanten Bereichen des Service- und Leistungsangebotes zukunftsorientiert beurteilen zu können.

Stromkunden nutzen verschiedene Kontaktkanäle für ihre Anliegen

STROM MONITOR 2017: KONTAKTKANÄLE NACH ANLIEGEN

Kunden kontaktieren ihre Stromanbieter online, persönlich und/oder schriftlich, um Daten zu ändern, den Zählerstand mitzuteilen oder die Abschlagsrate und –höhe zu ändern. Mehr als 60 Prozent der Kunden bevorzugen den Kontakt online per Kundenkonto, E-Mail, Online-Kontaktformular oder Kundenforum. Der beliebteste Online-Kontaktkanal ist das Kundenkonto. Eher selten werden Anbieter schriftlich per Post oder Fax kontaktiert.

Stromkunden nutzen häufig das Online-Kundenkonto, um ihren Anbieter zu informieren

Strom Monitor 2017 - Kontaktkanäle

Studiendaten

Erhoben durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Erhebungszeitraum Januar 2017
Anzahl der Befragten 1.019
Region Deutschland
Altersgruppe 18 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch SPLENDID RESEARCH GmbH
Veröffentlichungsdatum 09.03.2017
Studie herunterladen Strom Monitor 2017
Hinweise Unternehmen erhalten neutrale und valide Informationen zu Stromanbietern, um Potenziale in relevanten Bereichen des Service- und Leistungsangebotes zukunftsorientiert beurteilen zu können.

Monetarisierung von Self Tracking-Daten hat großes Potenzial

QUANTIFIED WEALTH MONITOR 2016: POTENZIAL FÜR MONETARISIERUNG VON DATEN

21 Prozent der Bevölkerung tracken ihre eigenen Daten mindestens in einem Lebensbereich. Die genutzten Hilfsmittel reichen von Smartwatches bis hin zu den Klassikern Stift und Papier. Diese Daten würde die Mehrheit einer gesetzlichen Krankenkasse anvertrauen, etwas unter der Hälfte einer Kfz-Versicherung und etwa ein Drittel einer Bank.

Self Tracking hat bereits einen substanziellen Teil der Gesellschaft erreicht

Quantified Wealth - Infografik

Studiendaten

Erhoben durch Dr. Grieger & Cie. Marktforschung
Erhebungszeitraum Juni 2016
Anzahl der Befragten 1.011
Region Deutschland
Altersgruppe 15 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch Dr. Grieger & Cie. Marktforschung
Veröffentlichungsdatum 23.08.2016
Studie erwerben Quantified Wealth Monitor 2016
Hinweise Der Quantified Wealth Monitor 2016 bietet einen Überblick über die Bereitschaft der Verbraucher zur Monetarisierung von persönlichen Daten und die Verbreitung von Self Tracking-Anwendungen.

Die Mehrheit der Deutschen achtet darauf, welche Daten sie im Internet über sich preisgibt

QUANTIFIED WEALTH MONITOR 2016: EINSTELLUNGEN ZUM DATENSCHUTZ

Datenschutz wird von einer Mehrheit von 83 Prozent als wichtiges Thema gesehen. Ein fast gleich großer Bevölkerungsteil gibt an, online darauf zu achten, welche Daten er von sich preisgibt. Personenbezogener Werbung können immerhin 39 Prozent etwas Positives abgewinnen. Dass mit dem Thema Datenschutz Unsicherheit beim Verbraucher geschürt werde, findet nur eine Minderheit von einem Drittel.

Datenschutz ist für die große Mehrheit zumindest verbal wichtig

Quantified Wealth - Einstellungen zum Datenschutz

Studiendaten

Erhoben durch Dr. Grieger & Cie. Marktforschung
Erhebungszeitraum Juni 2016
Anzahl der Befragten 1.011
Region Deutschland
Altersgruppe 15 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch Dr. Grieger & Cie. Marktforschung
Veröffentlichungsdatum 23.08.2016
Studie erwerben Quantified Wealth Monitor 2016
Hinweise Der Quantified Wealth Monitor 2016 bietet einen Überblick über die Bereitschaft der Verbraucher zur Monetarisierung von persönlichen Daten und die Verbreitung von Self Tracking-Anwendungen.

Männer und Frauen tracken Lebensbereiche unterschiedlich häufig

QUANTIFIED WEALTH MONITOR 2016: GETRACKTE LEBENSBEREICH NACH GESCHLECHT

Sowohl Männer als auch Frauen tracken mit Abstand am häufigsten ihre Fitness-Daten. Danach folgt bei Frauen der Bereich Ernährung, während Männer häufiger ihre Finanzen im Blick behalten wollen. Ebenfalls deutlich häufiger tracken Männer den Energieverbrauch ihres Hauses oder ihres Autos. Persönliches und Intimes tracken beiden Geschlechter etwa gleich häufig.

Die Geschlechter unterscheiden sich bei der Häufigkeit der getrackten Lebensbereiche

Quantified Wealth - Getrackte Lebensbereiche nach Geschlecht

Studiendaten

Erhoben durch Dr. Grieger & Cie. Marktforschung
Erhebungszeitraum Juni 2016
Anzahl der Befragten 1.011
Region Deutschland
Altersgruppe 15 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch Dr. Grieger & Cie. Marktforschung
Veröffentlichungsdatum 23.08.2016
Studie erwerben Quantified Wealth Monitor 2016
Hinweise Der Quantified Wealth Monitor 2016 bietet einen Überblick über die Bereitschaft der Verbraucher zur Monetarisierung von persönlichen Daten und die Verbreitung von Self Tracking-Anwendungen.

Junge Menschen zwischen 20 und 29 Jahren nutzen deutlich häufiger Self Tracking

QUANTIFIED WEALTH MONITOR 2016: NUTZUNG VON SELF TRACKING NACH ALTER UND GESCHLECHT

Die Nutzung von Self Tracking-Apps und -Geräten, so genannten Wearables, erreicht bei den 20 bis 29jährigen bereits 39 Prozent. Das ist der höchste Wert aller Altersgruppen. Frauen tracken ihre persönlichen Daten etwas häufiger als Männer.
Insgesamt erreicht die Quantified Self-Bewegung damit bereits 21 Prozent der Gesamtbevölkerung.

Am meisten Self Tracker gibt es unter den 20 bis 29jährigen.

Quantified Wealth - Nutzung von Self Tracking nach Alter und Geschlecht

Studiendaten

Erhoben durch Dr. Grieger & Cie. Marktforschung
Erhebungszeitraum Juni 2016
Anzahl der Befragten 1.011
Region Deutschland
Altersgruppe 15 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch Dr. Grieger & Cie. Marktforschung
Veröffentlichungsdatum 23.08.2016
Studie erwerben Quantified Wealth Monitor 2016
Hinweise Der Quantified Wealth Monitor 2016 bietet einen Überblick über die Bereitschaft der Verbraucher zur Monetarisierung von persönlichen Daten und die Verbreitung von Self Tracking-Anwendungen.

Männliche Autofahrer riskieren auch mehr bei der Datenweitergabe

QUANTIFIED WEALTH MONITOR 2016: BEREITSCHAFT ZUR WEITERGABE VON DATEN ZUM FAHRVERHALTEN

Personen mit mindestens einem Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung bei ihrer letzten Autofahrt sind häufiger dazu bereit, Daten zu ihrem Fahrverhalten zu tracken und an eine Kfz-Versicherung weiterzugeben. Zusätzlich liegt die Bereitschaft zur Datenweitergabe bei Männern deutlich höher als bei Frauen. Die Ursache dafür ist, dass Männer und Autofahrer mit Verstößen gegen die StVO risikobereiter sind als der Durchschnitt der Bevölkerung. Da gerade diese Gruppe bei der Analyse ihrer Fahrdaten mehr für ihre Kfz-Versicherung bezahlen würde, handelt es sich um einen Überschätzungs-Effekt.

Die Bereitschaft zur Weitergabe von Fahrverhalten-Daten steigt mit der Risikobereitschaft

Quantified Wealth - Bereitschaft zur Weitergabe von Daten zum Fahrverhalten

Studiendaten

Erhoben durch Dr. Grieger & Cie. Marktforschung
Erhebungszeitraum Juni 2016
Anzahl der Befragten 1.011
Region Deutschland
Altersgruppe 15 bis 69 Jahre
Erhebungsart Onlinebefragung
Veröffentlicht durch Dr. Grieger & Cie. Marktforschung
Veröffentlichungsdatum 23.08.2016
Studie erwerben Quantified Wealth Monitor 2016
Hinweise Der Quantified Wealth Monitor 2016 bietet einen Überblick über die Bereitschaft der Verbraucher zur Monetarisierung von persönlichen Daten und die Verbreitung von Self Tracking-Anwendungen.